Eine Investition in Wasserkraft ist eine Investition in ein besonders langlebiges Gut. Hinzu kommt, dass der erzeugte Strom nach Gesetzen gehandelt wird, die ihm die Physik auferlegt: Strom ist nicht im großen Stil speicherbar und muss daher zum Zeitpunkt des Bedarfs erzeugt werden. Langlebige Wirtschaftsgüter wie Wasserkraftwerke – manche sind bereits über 100 Jahre alt –  erfordern darauf abgestimmte Instandhaltungsstrategien.

 

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Beispiel: Turbinenlaufrad

Die Auswechselung eines Turbinenlaufrads kann durchaus eine lohnende Investition sein, dabei sind allerdings Wirkungsgrade und Amortisationszeiten abzuwägen.

Übrigens: Für institutionelle Investoren rückt die Wasserkraft gerade wegen ihrer Langlebigkeit zunehmend in den Fokus.